Suchmaschinen kennt jeder. Zumindest jeder, der mit dem Internet zu tun hat. Denn ohne die Suchmaschinen wäre wir so gut wie aufgeschmissen. Denn dann könnte man Internetseiten nur erreichen, wenn man die URL weiß und direkt eingibt, oder eine Seite kennt, auf der man die URL finden kann. Durch die Suchmaschinen wird Internet so wie wir es kennen erst richtig möglich. Es gibt allgemeine Suchmaschinen und auch Spezial-Suchmaschinen, die sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben. Die bekanntest von allen ist sicher Google. Wie funktionieren Suchmaschinen eigentlich? Einige Antworten wird der nachfolgende Text geben.
Eine Suchmaschine sucht und speichert Daten von anderen Seiten im Internet und stellt diese über eine eigene Seite zur allen Nutzern des Internets zur Verfügung. Auf der Startseite der Suchmaschine befindet sich unter anderem ein Suchfenster in das der zu suchende Begriff eingetippt wird. Nach der Eingabe durchsucht die Maschine ihre eigene Datenbank nach den Informationen die über den Suchbegriff zur Verfügung stehen. Das sind Millionen von Daten aber das merkt der Surfer nicht, da es sehr schnell geht. Innerhalb weniger Sekunden erscheint dann eine Liste der gefundenen Seite in Kurzform, sobald man auf einen Eintrag in der Liste klickt wird man auf die Seite geleitet.
Die Daten kommen durch so genannte Webcrawler in den Index der jeweiligen Suchmaschine. Das sind Programme, die automatisch das Internet durchsuchen und alles was sie finden in einer Datenbank abspeichern. Ein Webcrawler arbeitet wie ein Surfer vor dem Bildschirm, er durchsucht Seiten und sieht Links, die er dann auch besucht. Da es im Laufe der Jahrzehnte immer mehr Internetseiten gibt, musste eine Rangfolge her, nach der die Seiten in der Auflistung der Suchmaschine platziert werden. Ein Seite wird von den Suchmaschinen nach gewissen Kriterien eingestuft und erhält somit ihren Platz in der Liste. Entweder ganz oben oder aber irgendwo weiter unten.
